27.11.2014

Bundes­wehr will weitere Hub­schrauber und neue Vereinbarung

Das Bundes­ministerium der Ver­teidigung will mit dem Unter­nehmen Airbus Helicopters eine "Rahmen­vereinbarung" für die Hub­schrauber-Rüstungs­projekte NH90 und Tiger abschließen, teilt es am 27. November 2014 mit. Eine ent­sprechende Vorlage habe es an das Bundes­ministerium der Finanzen übersandt, tags zuvor seien vorab "Experten des Ver­teidigungs- und Haus­halts­ausschusses" durch die Verteidigungsministerin informiert worden. [mehr...]

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12.11.2014

Bundes­wehr will 3-D-Weltkarten für 475 Millionen Euro kaufen

Laut tages­schau.de vom 11. November 2014 soll die Bundes­wehr für 475 Millionen Euro Daten kaufen, die das gemeinsam vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Airbus Defence and Space ent­wickelte Satellitensystem "TanDEM-x" seit 2009 erhebt. Das System, bezahlt vom Steuer­zahler, liefere "ein hochpräzises 3-D-Modell der Erde, mit genauesten topographischen Angaben zu den Höhen von Bergen und der Tiefe von Tälern". [mehr...]

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28.10.2014

Keine Planung für Drohnen­einsätze im Innern

Die "Einsätze von militä­rischen Kräften, Mitteln und Fähig­keiten im Inneren" würden "durch die Bundes­regierung nicht geplant" und seien auch "nicht Gegen­stand von Konsultationen mit der NATO", teilt sie im Oktober 2014 auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke mit. Diese hat in ihrer Vor­bemerkung auf einen "Werbefilm des NATO-Militärbündnisses" verwiesen, der "die Nutzung der auf Sigonella/Sizilien stationierten bzw. zu stationierenden großen Drohnen des Typs 'Global Hawk' auch gegen Terrorismus und Umwelt­katastrophen oder zur Migrationskontrolle" erläutere. [mehr...]

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27.10.2014

Überraschung: Auch Bundes­wehr muss Umsatz­steuer zahlen

Nach einem Bericht von Spiegel online am 26. Oktober 2014 werden die "drei neuen Aufklärungs­satelliten "SARah", also das Nachfolgesystem von SAR-Lupe, erheblich teurer als ursprünglich vor­gesehen. Hinter­grund sei, dass die Bundes­wehr "für drei Radaraufklärungssatelliten, die mit Boden­station insgesamt rund 816 Millionen Euro kosten", einen Umsatzsteuersatz von 19 Prozent zu zahlen habe, wodurch das Projekt sich um 155 Millionen Euro verteuere. [mehr...]

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22.10.2014

Nationaler Satellit der deutschen Militärwirtschaft

bmvg.de berichtet, dass das Wirt­schafts- und das Ver­teidigungs­ministerium am 21. Oktober 2014 eine "Ressort­vereinbarung über die weitere Zusammen­arbeit bei der Heinrich Hertz-Satellitenmission" unter­zeichnet haben. Der Staats­sekretär des Ministeriums für Wirt­schaft und Energie, Machnig, habe geäußert, das "gemein­same Satellitenkommunikations-Projekt" sei "sichtbarer Ausdruck der hohen strategischen Bedeutung, die die Bundes­regierung der Raumfahrt sowohl in technologiepolitischer als auch operativer Hinsicht" beimesse. [mehr...]

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